Europäische Drohnenregeln

Die europäische EASA-Drohnenregulierung verstehen

Die europäische Regulierung strukturiert Drohneneinsätze nach Risiko, Betriebskategorien und Verantwortlichkeiten des Fernpiloten.

EuroDrone Connect bündelt die wesentlichen Grundlagen: Open und Specific, Drohnenklassen, UAS-Geozonen, STS-Szenarien und Missionsvorbereitung.

Betriebskategorien

Der europäische Rahmen unterscheidet Einsätze nach Risikoniveau und erforderlichen Genehmigungen.

  • Open-Kategorie.
  • Specific-Kategorie.
  • Certified-Kategorie.
  • Standardszenarien STS-01 und STS-02.

Pflichten des Fernpiloten

Der Fernpilot muss den Flug vorbereiten, geltende Grenzen kennen und eine passende Sicherheitsentscheidung treffen.

  • Betreiberregistrierung.
  • Geeignete Ausbildung.
  • Beachtung der UAS-Zonen.
  • Wetter- und Umfeldanalyse.
  • Schutz der Privatsphäre.

Operative Vorbereitung

Regulierung wird in der Missionsvorbereitung konkret: Karte, Einschränkungen, Wetter, NOTAM, RTBA und Briefing.

  • Luftfahrtkarte lesen.
  • Zonen prüfen.
  • Teambriefing.
  • Vorflug-Checkliste.
  • Go/no-go-Entscheidung.
Häufige Fragen

Europäische Drohnenregeln : wichtige Antworten

Was ist EASA?

EASA ist die europäische Agentur, die am Luftsicherheitsrahmen mitwirkt, der auch für zivile Drohnen gilt.

Was ist der Unterschied zwischen Open und Specific?

Open betrifft risikoarme Einsätze. Specific betrifft Einsätze, die eine Bewertung oder einen strengeren Rahmen erfordern.

Warum UAS-Zonen prüfen?

Eine UAS-Geozone kann einen Flug verbieten, begrenzen oder an Bedingungen knüpfen. Die Prüfung gehört zur Missionsvorbereitung.